Kürbis Kartoffelsuppe – cremig wärmend und genau das Richtige für ruhige Tage

Es gibt Suppen, die fühlen sich an wie eine warme Decke von innen. Diese Kürbis Kartoffelsuppe gehört ganz klar dazu. Sie entsteht aus ganz bodenständigen Zutaten, die man oft sowieso im Haus hat, und genau das macht sie so sympathisch. Ein kleiner Hokkaido, ein paar Kartoffeln, ein Apfel unseren Allrounder die Hefe -Gemüsebrühe reichen aus, um etwas zu kochen, das satt macht, wärmt und richtig gut tut. Keine komplizierten Schritte, kein großes Drama am Herd, einfach ehrliche Alltagsküche.

Große Frucht mit viel Geschmack

Kürbis ist wunderbar basenfreundlich und liefert viele Pflanzenstoffe, die unsere Zellen schützen und den Körper sanft entlasten. Gerade in den Wechseljahren ist das hilfreich, weil der Stoffwechsel oft etwas sensibler reagiert. Kartoffeln geben der Suppe Substanz und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, ohne schwer zu sein. Der Apfel bringt eine feine Frische hinein und unterstützt gemeinsam mit Sellerie, Porree und Möhre die Verdauung. Ingwer wärmt von innen, fördert die Durchblutung und kann helfen, das Immunsystem zu stärken. Curry und Kreuzkümmel unterstützen den Stoffwechsel und machen die Suppe bekömmlicher. Abgerundet mit Sahne oder saurer Sahne wird sie cremig und rund, ohne ihre Leichtigkeit zu verlieren.

Unzählige Varianten, und alle schmecken irgendwie anders.

Kürbissuppen sind ideal, wenn du deinem Körper etwas Gutes tun möchtest, ohne viel nachzudenken. Sie sind basenüberschüssig, nährend und lassen sich wunderbar vorbereiten. Am nächsten Tag schmeckt sie oft sogar noch besser. Wenn du es etwas Exotischer magst, kann ich dir die Kürbissuppe mit Kokosmilch empfehlen.